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Info-Veranstaltung „Sicheres Zuhause“ bei SCHWARZE

Das Thema „Sicherheit“ ist nach wie vor ein wichtiges. Das zeigte auch die gute Resonanz auf die Einladung
zum Kunden-Event des GAYKO-Fachpartners SCHWARZE in Essen unter 
dem Motto „Mein sicheres Zuhause“.
30 Gäste waren der Einladung gefolgt, um sich in rund 
2 Stunden aus erster Hand zu informieren,
wie man Haus und Wohnung einbruchhemmend 
aus- und nachrüsten kann.

Nach der Begrüßung durch SCHWARZE-Geschäftsführer Harald Pfeiffer und einem kurzen Film, der verdeutlichte
wie wichtig es ist, einen kritischen Blick auf seine Fenster und Haustüren 
zu werfen, folgte ein Vortrag des Ex-Kripobeamten Jürgen Franckenstein zum Thema Einbruchschutz. Auch er bestätigte mit seiner Erfahrung aus 14 Jahren Tätigkeit bei der Beratungsstelle der Kripo Essen: „Fenster und Türen sind die Schwachstellen in puncto Sicherheit“.

Franckenstein gab den Gästen Tipps, wie man Vorsorge treffen kann und stellte fest: „Diebe kommen nicht mehr nur in der Nacht. Sie favorisieren die Zeit am Vormittag oder am frühen Nachmittag, und gehen dabei immer dreister vor.“ So berichtete er, dass Diebe auch nicht
vor einem Einbruchsversuch am helllichten Tag in der 1. Etage eines Hauses zurückschrecken.„Dank Blaumann und Werkzeugkoffer wird der Dieb von den Nachbarn für einen Handwerker gehalten, der das Fenster repariert. Und die Leiter für den Bruch besorgt sich der Langfinger auch noch in der Nachbarschaft.“ wusste Kripomann Franckenstein zu berichten. Und er nahm sich auch Zeit, um individuelle Fragen der Gäste zu beantworten. Was zeichnet ein einbruchhemmendes Fenster aus? Schützen Rollläden zusätzlich? Welche Sicherheitsmerkmale weist eine moderne Haustür auf? Das waren nur einige der Fragen, auf die Franckenstein Antwort gab. Und er verriet, dass er auch in seinem Zuhause auf die Sicherheit von GAYKO Fenstern baut.

Anschließend begaben sich die Teilnehmer in die Werkstatt von SCHWARZE. Dort war ein Live-Einbruchversuch vorbereitet. Harald Pfeiffer zeigte, wie schnell ein Fenster ohne Sicherheitsmerkmale (und das sind immer noch die meisten) zu knacken ist. Mit einem einfachen Holzkeil öffnete er das handelsübliche Demo-Fenster in etwa 8 Sekunden. Daneben war ein Marken-Fenster von GAYKO aufgebaut. Und Pfeiffer bot eine Wette an: 100 Euro erhält
derjenige, der das Fenster in 3 Minuten knackt. Tat-Werkzeuge (Brecheisen, Holzkeil, Schraubendreher) wurden zur Verfügung gestellt. Trotz aller Versuche: Das Qualitäts-Fenster hielt
stand.

Warum, das erläuterte Andreas Tripp, Außendienst-Mitarbeiter von GAYKO im Anschluss.
Dank GAYKOESP und GAYKOGVS ist das Aushebeln des Flügels (die häufigste Einbruchursache) aussichtslos.
„Auf den ersten Blick sehen alle Fenster gleich aus: weißer Rahmen, 
Glas, Fenstergriff, Scharniere. Die Qualität des Materials und die eingebaute Technik machen den Unterschied.“ Im Übrigen macht sich das auch im Hinblick auf Wärmedämmung und Schallschutz bezahlt. Andreas Tripp nahm sich gerne Zeit, die Fragen der Gäste zu beantworten und auch Details zu den Sicherheitsmerkmalen zu erläutern.

Zum Schluss nutzen viele Teilnehmer die Gelegenheit, sich in der großen Muster-Ausstellung
von SCHWARZE individuell zu informieren. Fazit: Das Event ist zur Nachahmung empfohlen, da mit geringem Aufwand neue Kunden gewonnen werden können. Schon während der Veranstaltung vereinbarten die Fachberater von SCHWARZE Termine für eine weiterführende Beratung beim Kunden vor Ort.

 

Bild und Text: Werbeagentur Volker F. Beck