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Wussten Sie schon: Dass alle vor 1995 produzierten Fenster technisch völlig veraltet sind?

Energietage Siegen 2012

GAYKO berät auf den Siegener Energietagen

In der richtigen Reihenfolge liegt der Schlüssel für eine sinnvolle Gebäudesanierung

Rund um's energieeffiziente Bauen und Wohnen wurde das Publikum auf den „Siegener Energietagen" in der Siegerlandhalle informiert. Ob beim Neubau oder in der Renovierung, der ökologisch bewusste Bauherr entscheidet sich heute für hohe Energieeffizienz und machbare Wirtschaftlichkeit. Dass sich beides nicht ausschließt, zeigt GAYKO auf seinem Messestand. Denn gerade für Bauherren, die in der Sanierung von einer Informationsüberflutung aller Bereiche überrollt werden, ist es schwer den Überblick zu behalten. Folglich kann es schon bei der Planung schwerwiegende Fehlentscheidungen geben, die später zu Problemen und Mehrkosten führen können. Unerlässlich bei der Sanierung ist daher eine gute Beratung und damit die Entscheidung nach einer sinnvollen Reihenfolge.

GAYKO zeigt anhand von Bauepochen die historische Entwicklung der Wärmedämmwerte und damit verbunden die Schwachstellen dieser Zeiten. Aufklärung über diese Sachverhalte und eine Analyse seines Eigenheims geben Aufschluss über eine eine sinnvolle und energieeffiziente Sanierung.

Man kann davon ausgehen - und da sind sich unabhängige Bauphysiker einig - sind bei Ein-/Zweifamilienhäuser, die vor 1995 gebaut wurden, die Fenster energetisch völlig veraltet und bieten nur unzureichend Wärmeschutz. Erst ab 1995 gab es gesetzliche Wärmeschutzvorgaben an die Fenstertechnologie. Die Fenster mussten sich rasant weiterentwickeln. Ein Quantensprung, denn heute leisten moderne GAYKO-Fenster einen über 300% besseren Wärmeschutz. Das spart im Jahr enorm viel Heizenergie.

Wer zuerst bei der Sanierung der Gebäudehülle anfängt, und da spielen Fenster eine zentrale Rolle, kann den Energieverbrauch und damit sofort Heizkosten senken. So kann später die Heizungs- und Anlagentechnik in Verbindung mit erneuerbaren Energien kleiner und kostengünstiger ausfallen. Denn einem Haus muss nur soviel Energie zugeführt werden, wie es auch tatsächlich verbraucht.