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Wussten Sie schon: Dass alle vor 1995 produzierten Fenster technisch völlig veraltet sind?

Schreinerei Maurer feiert 50-jähriges Jubiläum

Die Schreinerei Maurer freute sich am vergangenen Wochenende ihr 50-jähriges Bestehen feiern zu können. Dazu gab es am Freitag einen exklusiven Tag der offenen Tür mit Ehrengästen aus Wirtschaft und Politik und tags darauf, am Samstag, eine offene Feier mit Rahmenprogramm, Gewinnspiel und Bastelspaß für die Kinder.

An der Spitze des Familienunternehmens stehen die Schreinereimeister Rainer Maurer und sein Sohn Thorsten, der den Betrieb später weiterführen wird. Rainer Maurer blickte in einer kurzen Ansprache auf die Geschichte des Unternehmens zurück. Als sein Vater Helmut die Firma als Bau- und Möbelschreinerei 1963 gegründet hat, habe es beim Bauantrag in Usingen durchaus Widerstände seitens der Politik gegeben. Doch mithilfe der Kreishandwerkerschaft habe es am Ende geklappt.

Neben Schreinerei- und Holzarbeiten habe Vater Helmut schon früh angefangen an Kunststofffenstern „zu basteln" und sich dann später darauf spezialisiert. In den 80er Jahren sei die Werkstatt erweitert worden und 2012 wurde nach einer kompletten Sanierung umstrukturiert. Nun gibt es zusätzlich auf 100 Quadratmetern Ausstellungsfläche GAYKO-Fenster und Haustüren. All dies habe Rainer Maurer nur schaffen können, weil seine Frau Britta, die die Buchhaltung erledigt, ihm immer wieder den Rücken freigehalten habe.

Für den Hauptlieferanten GAYKO überbrachte Jochen Klein im Anschluss Grüße und Geschenke. Im Doppelpack erschienen waren Eberhard Haag, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft und Manfred Kirst, Obermeister der Tischlerinnung. Die beiden überreichten an Rainer und Thorsten Maurer eine Ehrenurkunde und überbrachten Grüße der Handwerkskammer, der Kreishandwerkerschaft und der Tischlerinnung. Haag erinnert sich als Usinger Bürger noch persönlich an die Anfänge von Maurer Senior in der Buchfinkenstadt und Kirst nannte Rainer Maurer ein Vorbild für die Schreinerkollegen.

 

Thorsten (links) und Rainer Maurer freuten sich über die Ehrenurkunde, die Obermeister Manfred Kirst (ganz links) und Geschäftsführer Eberhard Haag überbracht haben.

 

Stadtrat Manfred Schnieders (SPD) war in Vertretung für Bürgermeister Steffen Wernard (CDU) gekommen und zitierte dessen persönlichen Brief. Darin war von einem Glücksfall für die Kleinstadt Usingen die Rede, und damit war das Familienunternehmen Maurer gemeint. Dabei gehe es nicht nur um die Gewerbesteuer, vor allem die beständigen Arbeitsplätze und die umfangreichen Investitionen lobte Schnieders auch im Namen des Bürgermeisters. Stadtverordnetenvorsteher Gergard Liese (CDU) hat in seinem eigenen Haus sogar Fenster der Firma Maurer. Liese sei besonders erfreut über die gute Kundenpflege des Familienbetriebs. So etwas gehöre schließlich auch zu einem guten Unternehmen.

Quelle: Usinger-Anzeiger/ Ludl Donnerstag, 13.06.2013

Die Firma GAYKO gratuliert der Tischlerei Maurer zum 50-jährigen Jubiläum und freut sich auf eine weiterhin erfolgreiche Partnerschaft.