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Wussten Sie schon: Dass alle vor 1995 produzierten Fenster technisch völlig veraltet sind?

Informationsabend Einbruchschutz beim Gayko Fachbetrieb Gütler aus Neuwied

Knapp 50 Gäste informierten sich über die Themen Sicherheit und Energieeinsparung bei neuen Fenstern und Türen

Das Thema „Sicherheit" ist nach wie vor ein Wichtiges. Das zeigte auch die gute Resonanz auf die Einladung zum Informationsabend bei Gütler Fenster-Türen-Sonenschutz unter dem Motto „Mein sicheres Zuhause". Rund 50 Gäste waren der Einladung gefolgt, um sich aus erster Hand zu informieren, wie man Haus und Wohnung sicher und behaglich machen kann.





Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Markus Gütler und einem kurzen Film, der verdeutlichte wie wichtig es ist, einen kritischen Blick auf seine Fenster und Haustüren zu werfen, folgte ein Vortrag zum Thema „Fenster und Türen sind die Schwachstellen in puncto Sicherheit".
 


Hans Uwe Seider Polizeihauptkommissar a. D gab den Gästen Tipps, wie man Vorsorge treffen kann und stellte fest: „Diebe kommen nicht mehr nur in der Nacht. Sie favorisieren die Zeit am Vormittag oder am frühen Nachmittag, und gehen dabei immer dreister vor." So berichtete er, dass Diebe auch nicht vor einem Einbruchsversuch am helllichten Tag in der 1. Etage eines Hauses zurückschrecken. Das Team von Gütler nahm sich auch Zeit, um individuelle Fragen der Gäste zu beantworten. Was zeichnet ein einbruchhemmendes Fenster aus? Schützen Rollläden zusätzlich? Welche Sicherheitsmerkmale weist eine moderne Haustür auf? Das waren nur einige der Fragen, auf die es eine Antwort gab.



Bild: Lars Klitzke, Sachverständiger für Energie- und Umwelttechnik gibt
wertvolle Tipps zur energieeffizienten Sanierung eines Hauses.

Anschließend begaben sich die Teilnehmer zum Live-Aufbruchversuch. Thomas Diesler aus dem Hause Gayko zeigte, wie schnell ein Fenster ohne Sicherheitsmerkmale (und das sind immer noch die meisten) zu knacken ist. Mit einem einfachen Holzkeil öffnete er das handelsübliche Demo-Fenster in etwa 8 Sekunden. Daneben war ein GAYKO-SafeGA®5000 Sicherheitsfenster aufgebaut. Tat-Werkzeuge (Brecheisen, Holzkeil, Schraubendreher) wurden zur Verfügung gestellt. Trotz aller Versuche: Das Gayko SafeGA-Fenster hielt stand.



Bild: Thomas Diesler zeigt, dass es beim GAYKO-Sicherheitsfenster kein durchkommen gibt. Später konnten die Teilnehmer selbst den Versuch wagen das GAYKO-Sicherheitsfenster zu knacken.

Warum, das erläutert Thomas Diesler im Anschluss. Dank GAYKOESP und GAYKOGVS ist das Aushebeln des Flügels (die häufigste Einbruchursache) aussichtslos. „Auf den ersten Blick sehen alle Fenster gleich aus: weißer Rahmen, Glas, Fenstergriff, Scharniere. Die Qualität des Materials und die eingebaute Technik machen den Unterschied." Im Übrigen macht sich das auch im Hinblick auf Wärmedämmung und Schallschutz bezahlt. Markus Gütler nahm sich gerne Zeit, die Fragen der Gäste zu beantworten und auch Details zu den Sicherheitsmerkmalen zu erläutern.


             
Zum Schluss nutzen viele Teilnehmer die Gelegenheit, sich in der Ausstellung individuell zu informieren und tauschten bei einem kleinen Imbiss die Erlebnisse und Eindrücke des Abends aus.

„Ein rundum gelungener Informationsabend", freuen sich Markus Gütler und Bernd Jacobs (Vertriebsleiter GAYKO).

Weitere Impressionen: