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Wussten Sie schon: Dass alle vor 1995 produzierten Fenster technisch völlig veraltet sind?

Wohnbau Gießen 2010

Vorzeigeprojekt in Sachen Energieeffizienz

Sanierung mit GAYKO Fenstern leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

 

Gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz präsentiert die Wohnbau Gießen GmbH am 1. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit ihre Effizienzhäuser. Vorgabe war es, die Gebäude zu Vorzeigeprojekten in Sachen Energieeffizienz zu machen. Sie sollten nicht nur deutlich weniger Heizenergie verbrauchen als vorher, sondern nach Möglichkeit gar keine mehr.

So haben sich die Planer in die neuen Effizienztechniken eingearbeitet und umfassend fachlich beraten lassen, um ein schlüssiges energetisches Sanierungskonzept zu präsentieren.

Da im Bereich der Fassadendämmung vor allem die Fenster eine tragende Rolle spielen, wurden hochwirksame Energiesparfenster von GAYKO eingebaut. Mit High-Tech 3-Scheiben Wärmeschutzverglasung, TGS Technologie, zusätzlichem Dämmkeil im Inneren der Profile sowie die patentierten Spitzentechnologien ESP und GVS setzt das GAYKO PASSIV MD90 Fenster hier zukunftsweisende Maßstäbe in Punkto Energieeffizienz und Sicherheit.

Nach Abschluss aller Sanierungsmaßnahmen zeigen sich die Verantwortlichen Planer mit dem Ergebnis hoch zufrieden. „Unseren Berechnungen zufolge liegt der zu erwartende Heizenergieverbrauch bei weniger als 2,5 Liter Heizöl (ca. 25 Kilowattstunden) pro Quadratmeter und Jahr. Damit haben die Gebäude nahezu Passivhausstandard. Das ist ein echter Fortschritt“, so Projektleiter Ralf Bredemeyer.

Nun folgt für beide Gebäude der Praxistest. Hierzu Bauleiter Beaupain: „Unserer Meinung nach müsste es bei durchschnittlichen Außentemperaturen und normaler Nutzung möglich sein, ein ganzes Jahr lang ohne Komfortverlust auf eine Heizenergiezufuhr zu verzichten. Wenn das gelingt, wäre das für alle Beteiligten eine kleine Sensation in Sachen energetischer Sanierung, die dann natürlich auf weitere Projekte übertragen würde.“