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Wussten Sie schon: Dass alle vor 1995 produzierten Fenster technisch völlig veraltet sind?

Besser vorbeugen:

Fenster mit Sicherheitszertifikat für einen erhöhten Einbruchschutz

Pressemappe Artikel und Fotos (Zip) | Datum: 08.10.2014

Die Meldungen über Einbruchserien in Deutschland reißen nicht ab. Konkrete Zahlen legte Mitte letzten Jahres das Bundesinnenministerium mit der aktuellen Kriminalstatistik für das Jahr 2012 vor. Danach erhöhte sich die Zahl der Wohnungseinbrüche weiter, und zwar bundesweit um 8,7 %. Im Schnitt wird in Deutschland alle 4 Minuten irgendwo eingebrochen. Im Fokus standen vor allem Villen und Einfamilienhäuser - z.B. zu 16,2 % in Hamburg. Dem gegenüber ist die Aufklärungsquote mit nur 15,7 % gering. Dabei schlagen die Täter in den seltensten Fällen Glasscheiben ein: Bei 80 % der Einbrüche werden die Fenster ausgehebelt. Und das vor allem tagsüber zwischen 6 und 21 Uhr - oftmals nur mit einem einfachen Schraubendreher. Und was viele dabei unterschätzen: Neben den materiellen Schäden erleiden Einbruchsopfer häufig einen dauerhaften psychischen Schaden und fühlen sich in ihrem eigenen Zuhause nicht mehr wohl.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung gewinnt die Sicherheitsausstattung von Fenstern und Haustüren weiter an Bedeutung, wie sie der Fenster- und Haustüren-Hersteller Gayko mit seinem SafeGA-System anbietet. Es lässt sich allen individuellen Gegebenheiten des Hauses hinsichtlich Lage und Gefährdungsprofil anpassen und ist in den Widerstandsklassen RC 1N bis RC 3 erhältlich. Ihre Sicherheitstechnik ist nach DIN EN 1627-1630 und  VdS 2534 Klasse A und N zertifiziert.

Grundlage des SafeGA-Systems ist die besondere Stabilität der Gayko-Fenster, die mit einer Stahlarmierung bis in die Ecken und dem patentierten ESP-System erreicht wird. Sie erhöht die Ausreißfestigkeit der Beschläge um das Dreifache. Alle Beschlagteile werden bei der ESP-Sicherheitstechnik fest mit den Stahlarmierungen der Flügel- und Blendrahmen verschraubt. Verstärkt wird SafeGA durch das patentierte Verschlusssystem GVS, bei dem sich die pilzförmigen Zapfen beim Schließen in entgegengesetzten Richtungen in den Stahlarmierungen der  Flügel und Blendrahmen verkrallen. So ist ein Verschieben und Aushebeln der Fenster nahezu unmöglich. Zum System gehören extrem robuste Beschläge und abschließbare Griffe.  Das SafeGA-System lässt sich dem jeweiligen Sicherheitsbedürfnis mit bis zu 14 Verriegelungspunkten, durchbruchhemmender Verglasung und selbstsperrenden, abschließbaren Sicherheitsgriffen mit Anbohrschutz anpassen.

So kann man sein Haus ganz nach Bedarf wirkungsvoll schützen. Und wer dann noch einige einfache Regeln befolgt, braucht sich um die Sicherheit  keine Sorgen mehr zu machen: Beim Verlassen des Hauses Fenster und Fenstertüren nicht kippen sondern schließen. Die Haustür mit dem Schlüssel richtig abschließen, statt sie bloß zuzuziehen. Und natürlich hat der Ersatzschlüssel außerhalb des Hauses nichts zu suchen. Übrigens: Auch die polizeilichen Beratungsstellen empfehlen Gayko SafeGA-Fenster.

Abbildung 1


Rund 81 % aller Einbrüche erfolgen durch das Aushebeln der Fensterflügel, wie es die Kölner Studie der Polizei Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 2011 belegt. GaykoSafeGA-gesicherte Fenster und Türen verhindern Einbrüche wirkungsvoll. Denn Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten Täter schnell von Objekten ablassen, die nicht innerhalb von ca. 4 Minuten aufzubrechen sind. (Illustration: Gayko)


Abbildung 2


Große Fenster und Fenstertüren müssen kein Sicherheitsrisiko sein mit der Gayko SafeGA-Sicherheitstechnik. Diese besteht aus der Kombination einer extrem stabilen Profilverschraubung in zu¬sätz¬lich verstärkten Profilen (GaykoESP) mit einem patentierten gegenläufigen Verschlusssystem (GaykoGVS) und kann – auch in Verbindung mit durchwurfhemmender Verglasung – bis zur Wider-standsklasse RC3 nach Bedarf verstärkt werden. (Foto: Gayko)


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