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Wussten Sie schon: Dass alle vor 1995 produzierten Fenster technisch völlig veraltet sind?

Fenstermodernisierung

Das System Fenster-Fuge-Wand muss stimmen.

Pressemappe Artikel und Fotos (Zip) | Datum: 08.10.2014

Eine nicht unerhebliche Lücke im Energiesparkonzept des Hauses bildet die Fuge zwischen Fassade und Fenster. Durch veraltete Einbautechniken gehen durch die Baukörper-Anschlussfuge um die 23 Prozent Wärme verloren. Der fachgerechte Fenstereinbau leistet demnach einen wichtigen Beitrag zur Energiebilanz des Hauses. Denn die besten Fenster nützen nichts, wenn sie falsch eingebaut worden sind.

Eine korrekte Fenstermontage unterscheidet die drei Maueranschlussbereiche Raumseite, mittlere Ebene und Außenseite, die unterschiedlich - ihren Anforderungen entsprechend - abgedichtet werden. Die raumseitige Fuge muss dauerhaft luftdicht geschlossen werden, damit die feucht-warme Raumluft hier nicht in die Wand eindringen und das entstehende Tauwasser nicht zur Schimmelpilz-bildung führen kann. Der Kern der Fuge wird wärme- und ggfs. schalldämmend geschlossen. Und die Außenseite muss gegen Wind, Schlagregen und die schwankenden Außentemperaturen abgedichtet, zugleich aber offen für die Dampfdiffusion sein. Erst wenn die neuen Fenster einen ebenbürtigen Wand-anschluss erhalten, werden Energieverluste auf ihrer ganzen Bandbreite einge-dämmt. Das spart in der Heizkostenabrechnung mehr als 600 EUR im Jahr.

Die für ihre besonders günstige Energieeffizienz bekannten Fenstersysteme des Siegerländer Hersteller Gayko werden ausschließlich von Montagebetrieben eingebaut, die nach den Richtlinien der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.V. arbeiten. Sie erfüllen diese Vorgaben nicht nur minutiös, sondern sind gleichzeitig für ihre saubere Arbeitsweise bekannt: Sie schneiden die Tapeten so, dass sie nicht reißen, notwendige Verspachtelungen und die Versiegelung werden sofort ausgeführt, Altmaterial wird direkt entsorgt. Das Wichtig¬ste aber: Die Fenstersanierung entspricht immer den anerkannten Regeln der Technik. Das ist gut zu wissen, denn äußerlich kann man nicht erkennen, ob die Fenster tatsächlich energieeffizient eingebaut wurden.

 

Abbildung 1


Ein unsachgemäß ausgeführter Fenstereinbau bleibt nicht ohne Folgen: Um die 23 % der Hauswärme gehen allein durch die Baukörper-Anschlussfuge verloren. Erst wenn die neuen Fenster einen ebenbürtigen Wandanschluss erhalten, werden Energieverluste wirksam eingedämmt. Das spart in der Heizkostenabrechnung mehr als 600 EUR im Jahr. (Illustration: Gayko)


Abbildung 2


Die Fenster dieses Hauses wurden nach den Montagerichtlinien der RAL-Gütegemeinschaft eingebaut. Das heißt: Die Einbauweise und die verwendeten Materialien entsprechen der aktuellen EnEV, was bedeutet: Die Fensterfugen werden speziell gedämmt und innen dichter ausgeführt als außen. (Foto: Gayko)


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