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Gut zu wissen ...

Die richtige Widerstandsklasse für Ihre Fenster & Haustür

Was Sie über einbruchhemmende Fenster nach DIN wissen sollten: Ein einbruchhemmendes Fenster erschwert in geschlossenem, verriegeltem und abgeschlossenem Zustand Einbruchversuche mit körperlicher Gewalt für eine bestimmte Zeit (Widerstandszeit). Die Prüfung nach DIN EN 1627-1630:2011-09 von einem unabhängigen, anerkannten Prüfinstitut (z. B. IFT-Rosenheim) stellt sicher, dass alle Fenster- und Türelemente nach absolut gleichen Prüfmustern auf Ihre Sicherheitseigenschaften hin getestet werden. Den geprüften Produkten wird bescheinigt, dass alle verwendeten Bauteile sowie die Konstruktion der Elemente den in der Norm geforderten Eigenschaften entsprechen. Bei der Norm festgelegt sind die RC-Klassen (früher WK) und bestimmte Bauteile (z. B. Sicherheitsverglasung).

Nur wenige Hersteller haben sich so intensiv mit dem Thema Sicherheit auseinander gesetzt wie GAYKO. Seien Sie deshalb beim Kauf ruhig misstrauisch, da selbst viele „Verkäufer“ hier schlecht informiert sind. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an die polizeiliche Beratungsstelle in Ihrer Region, die Sie objektiv beraten wird. 

Augen auf beim Fenster & Türenkauf für beste Sicherheit

Handelsübliche Fenster- und Türelemente werden u. a. häufig aus Billigproduktionen angeboten und bieten oftmals keinen wirkungsvollen Einbruchschutz. Im Gegenteil, sie öffnen dem Einbrecher in sekundenschnelle „Tür und Tor“.

Auch Einzelkomponenten wie z. B. RAL- geprüfte Profile der Klasse A oder B bei Kunststofffenstern, Sicherheitsbeschläge und Sicherheitsgläser machen noch kein sicheres Fenster! Die Verantwortung für das Gesamtprodukt trägt der Fensterhersteller und Fachbetrieb vor Ort.

Der hohe Qualitäts- & Sicherheitsstandard der GAYKO-Fenster & Türen wird seit Jahren von führenden Instituten bestätigt. Alle GAYKO-Fenster & Türen sind durchgängig geprüft und zertifiziert:

Für Bauherren ist es schwer, sich in der Fülle der Fensterangebote zurechtzufinden. Deshalb sollte man sich die Zeit nehmen, sich ausführlich von der örtlichen polizeilichen Beratungsstelle oder einem Fachmann beraten zu lassen.

Wussten Sie schon das fast 50% der Einbrüche durchs Fenster erfolgen.